Antoni Tucher d. Ä. berichtet aus Nürnberg an Kurfürst Friedrich von Sachsen, dass der Münzmeister Hans Krug durch die Arbeit am Stempel für die Medaille des Kurfürsten viel Zeit verbraucht hat und seinen eigentlichen Aufgaben für die Stadt Nürnberg nicht oder nur ungenügend nachgekommen ist. Einen weiteren Stempel mit einer Erweiterung des kurfürstlichen Bildnisses vermag er deshalb nicht herzustellen, auch keinen kleineren Stempel für eine Goldprägung. Tucher ist auch der Ansicht, dass selbst Pfeffinger und Cranach den Münzmeister in seiner Haltung nicht umstimmen können. Unterschwellig wird nämlich gesagt, dass es offenbar kurfürstliche Kritik am Stempelbild des Hans Krug gegeben hat und dieser sich deshalb beleidigt zurückgezogen hat.

Antoni Tucher d. Ä. berichtet aus Nürnberg an Kurfürst Friedrich von Sachsen, dass der Münzmeister Hans Krug durch die Arbeit am Stempel für die Medaille des Kurfürsten viel Zeit verbraucht hat und seinen eigentlichen Aufgaben für die Stadt Nürnberg nicht oder nur ungenügend nachgekommen ist. Einen weiteren Stempel mit einer Erweiterung des kurfürstlichen Bildnisses vermag er deshalb nicht herzustellen, auch keinen kleineren Stempel für eine Goldprägung. Tucher ist auch der Ansicht, dass selbst Pfeffinger und Cranach den Münzmeister in seiner Haltung nicht umstimmen können. Unterschwellig wird nämlich gesagt, dass es offenbar kurfürstliche Kritik am Stempelbild des Hans Krug gegeben hat und dieser sich deshalb beleidigt zurückgezogen hat.

Archivalie

Datierung
1508 September 14
Besitzer/ Standort
Bayrisches Staatsarchiv Nürnberg
Ort / Datum
Nürnberg, Dat[um] vt in cr[uc]is
Signatur
Nürnberger Briefbücher, Bd. 62, Bl. 143r-144r

Signatur

  • Nürnberger Briefbücher, Bd. 62, Bl. 143r-144r

CDA ID
DE_BStAN_Briefbuecher_Bd62_143r-144r
Permalink
https://lucascranach.org/de/DE_BStAN_Briefbuecher_Bd62_143r-144r/

Publikationen

Erwähnt auf Seite Katalognummer Tafel
Arnold 2013
Autor/inPaul Arnold
TitelMünzen oder Medaillen, Die Gedenkprägungen des sächsischen Kurfürsten Friedrichs des Weisen, Impulse
Veröffentlichungin, Dräger, Ulf, Lücke, Monika, Müller Walter, eds., Halle und die Numismatik, Wissenschaftlicher Tagungsband zum 8. Deutschen und zum 19. Mitteldeutschen Münzsammlertreffen 14. bis 16. Oktober 2011
Ort der VeröffentlichungHalle (Saale)
Jahr der Veröffentlichung2013
Seiten54-67
Heydenreich 2007 A
Autor/inGunnar Heydenreich
TitelLucas Cranach the Elder
Ort der VeröffentlichungAmsterdam
Jahr der Veröffentlichung2007
Link https://lucascranach.org/application/files/6116/2097/3099/Heydenreich_2007_Lucas_Cranach_the_Elder.pdf
Schade 1974
Autor/inWerner Schade
TitelDie Malerfamilie Cranach
Ort der VeröffentlichungDresden
Jahr der Veröffentlichung1974
Link http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schade1974
Gümbel 1926
Autor/inAlbert Grümbel
TitelDer Kursächsische Kämmerer Degenhart von Pfeffingen, der Begleiter Dürers auf der 'Marter der zehntausend Christen'
ReiheStudien zur deutschen Kunstgeschichte
Band238
Ort der VeröffentlichungStrasbourg
Jahr der Veröffentlichung1926
  • Antoni Tucher d. Ä. berichtet aus Nürnberg an Kurfürst Friedrich von Sachsen, dass der Münzmeister Hans Krug durch die Arbeit am Stempel für die Medaille des Kurfürsten viel Zeit verbraucht hat und seinen eigentlichen Aufgaben für die Stadt Nürnberg nicht oder nur ungenügend nachgekommen ist. Einen weiteren Stempel mit einer Erweiterung des kurfürstlichen Bildnisses vermag er deshalb nicht herzustellen, auch keinen kleineren Stempel für eine Goldprägung. Tucher ist auch der Ansicht, dass selbst Pfeffinger und Cranach den Münzmeister in seiner Haltung nicht umstimmen können. Unterschwellig wird nämlich gesagt, dass es offenbar kurfürstliche Kritik am Stempelbild des Hans Krug gegeben hat und dieser sich deshalb beleidigt zurückgezogen hat., 1508 September 14

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Transkription

1. Der Text aus dem Nürnberger Briefbuch:

Her[e]n Fridrichen herczogen zu Sachsen churfursten
Gnedigster H[er]r, von ewr[e]n f[ürstlichen] g[naden] sind mir ytzo drey derselben schreyben zukom[m]en, die silbrin ew[er] g[naden] monncz vnd stempfel betreffend, die hab ich in vnnd[er]thenikeit v[er]nom[m]en, die auch Hannßen Krug thun furhalten, in maynung ine zu ew[er] g[naden] begern zubewegen, von dem ist mir in anntwurt erstanden, das er ewr[e]n f[ürstlichen] g[naden] zu unnd[er]thenig[en] gefallen vnd vff meyn emsig anhalten, dieser arbait deß stempfel grabens ettwa lange zeit mit so stattlichen vleyß, alls in lang[er] weyls durch ine beschehen, obgelegen sey, hab damit annde[r] notturfftge arbait zu ruck gelegt, vnnd der etwovil vff sich gehawfft, in dem das auch von wegen meyn freund ains erbern rats die arbait deß munczens, darinn er auß verhinderung dises wercks der stempfel ain zeitlang ettwas v[er]sewmig gewest, auch vff ine gewachsen, darumb ime beswerlich vnd vnd gancz vngelegen, sey west es auch an seinem leibs v[er]mogen nit woll zuerlangen, solch[er] arbait durch mercklichen vleyß, den die selb arbait ervordert, lenger abzusein. So mogen sich auch nit erleiden das angesicht ew[er] g[naden] pildnus zuerweittern mit bit, ine gegen ewrn f[ürstlich] g[naden] deshalben vnnderthenigklich zuentschulden. Nun acht ich dafur, wie auch durch den Krug wirdet angezaigt, das der stempfel sich an dem gold, nachdem die platten desselben nit so groß sein, schicklich[er] vnd scheinlich[er] dan an der silbrin muncz wird erwegen, wie ew[er] f[ürstliche] g[naden] an dem muster vnd[er] dem zwen 2 reinisch vnd die andern zwen zwen ungrisch f[loren] gelt[en]. So ich ewrn f[ürstlich] g[naden] hierinn v[er]wart zuschicke zuvermercken habet, und ist von ewrn f[ürstlichen] g[naden] wol bedacht, die groschen, der drey einen gulden gelten, auß vrsachen in ew[er] g[naden] schrifft v[er]meldet zumonczen zuund[er]laßen, hab darauff dem Krug zway stuck silbers bey 90 marck haltend vberantwurt mit bevelch, darauß d[er] groschen der 4 ainen g[ulden] costen, auch ettlich zu gulden zumunczen, vnnd wirdet allso das silber zu angezaigter moncz 15 lot halten ane fein vnnd 33 on die uffzal geen. Nachdem es scherpfhalb[e]n deß gepregs, wie ew[er] f[ürstliche] g[naden] inen selb[e]n gefallen lassen, hohe am feyn, dann sonst gemacht w[er]den soll vnd [Bl. 143v] wiewol die nottdurfft ervordern zu der silbrin monncz vnd den grossen der 2 ainen gulden gelten auch ainen sond[er]n stempfel zu graben und zugeprauchen. So hat sich doch Krug deß auß angezaigten beswerden in kainen weg beleßen wollen vnd so dan ew[er] g[naden] cam[m]er[er] Degenhart von Pfeffing[en] oder ew[er] g[naden] maler mit der zeit geen Nurmberg kom[m]en wurd[en], soll bey mir kain vleiß erwynd[en], gedachten Krug neben demselben Pfeffing[er] vnd maler zubereden, sich dieser arbait v[er]ere zu vnnd[er] fahen, wiewol ich nit zuv[er]sichtig bin, solchs bey ime zuerheben. Verner ist mir auch das zugeschickt ew[er] g[naden] kuppfer zukom[m]en, das hab ich nach ew[er] g[naden] bevelch lassen probirn vnd find, das der cenntner solchs kuppfers zehen lot feyn silbers helt vnd das auch ain zenntner v[er]mellts kupfers, wo das zu Nurmberg v[er]kaufft w[er]d[en] sollt, vff das maynnst siben f[loren] r[heinisch], dhiweyl es etwas grob vnd vngeschmeydig ist, gelten wurd. Ich v[er]mute mich aber, das solch kuppfer in ew[er] f[ürstliche] g[naden] lannd vnd gepiet[en] fuglich[er] vnd pesserm wird dan zu Nurmberg mocht verkaufft w[er]den. Auß vrsachen, das die schmeltz hutten hir zugeben, dem merertail abgangen vnd ain grosse anzale am Thuring[er]wald gelegen sein, schick ewrn f[ürstliche] g[naden] hiemit solche brob, mich zu ewren f[ürstlichen] g[naden] dienstp[er]kaiten in unnd[er]thenikait wyllig erpietend, datu[m]
Anthoni Tuch[er] der ellter zu Nurmberg
Zedula
Item ich hab vor wenig v[er]gangen tagen Hannßen Vmbhawe fur 290 f[loren] vnd 18 ß [Schock] in gold moncz ye acht grossen fur 1 f[loren] eingeschlagen, damit allso die acht stuck silbers, die Hannßen Krug in beystn [im besten] ew[er] f[ürstlichen] g[naden] vb[er]anntwurt sin damit vnd mit vern[er] zugeschickt[en] posten vergnugt sein wie ew[er] f[ürstliche] g[naden] mit der zeit auß unt[er]rechnung clerlich zuv[er]nehmen haben [Bl. 144r] alls auch ew[er] f[ürstliche] g[naden] verschiner tag dergeprechen halben zwissen dem hochwirdigen fursten, meinen g[nädigen] h[er]rn von Bamberg, vnd aine[n] erbern rate meyne freund[en] an mich geschriben und angezaigt haben, das ew[er] g[naden] von irem h[er]rn und freund von Wurczburg meynem g[nädigen] h[er]rn daßhalben anntwurt gewertig sey, das hab ich meinen freund[en] angetrag[en]. Die sind ew[er]n f[ürstlichen] g[naden] ihres gnedigen anpietens hochvleissig danckpar. Ew[er] f[ürstliche] g[naden] vnd[er]thenigs vleyß bittend, dhweyl sich dieselben geprechen durch tegliche einfallede gezenckt mern mug[en] ew[er] f[ürstliche] g[naden] wolls solche sachen zu furd[er]lich[er] tagsatzung vnd fruchtpar[er] handlung in gnedig[en] bevelch haben, das w[er]d[en] onzweifel meyne freund vmb ew[er] f[ürstliche] g[naden] in unnd[er]thenikait v[er]dienen. It[e]m so ist meynen freund[en] von ainer v[er]trawt[en] p[er]son am k[aiserliche]n hoff yczo ain schrifft zukom[m]en vnd[er] and[er]en die lewffd deß hofs anzaigend, wie ew[er] f[ürstliche] g[naden] inligends v[er]nomen, wollt ich ew[er]n f[ürstlichen] g[naden] fur newe gezeitung vnd[er]thenig[er] maynung nit v[er]hallten. Datu[m] vt in cr[uc]is [14.09.1508]

2. Der Text des [Briefes aus Nürnberg im EGA Weimar](https://lucascranach.org/de/DE_ThHStAW_EGA_Reg-Aa_2299_11r_v):

Durchleuchtiger hochgeborner furst vnnd her[r]. Mein ganntz vndertenig willig dinst seyen ewrn furstlichen gnaden mit allem vleis zuvoran berait. Gnedigister herr, von ewrn furstlichen gnaden sind mir yetzo drey derselben schreiben zukomen. Die silber in ewr gnaden muntz vnnd stempfel betreffent, die hab ich in vndertenigkeit vernomen, die auch Hannsen Krug thun furhalten. In meynung ine zu ewr gnaden begern zubewegen, von dem ist mir in antwurt entstanden, das er ewrn furstlichen gnaden zu vndertenigem gefallen vnnd auff mein emsig anhalten, dieser arbeit des stempfel grabens etwo lannge zeit mit so statlichem vleis, alls in lannger weile durch ine bescheen obgelegen sey, hab damit anndere notturfftige arbeit zurück gelegt vnnd der etwovil auff sich gehaufft, zu dem das auch von wegen meiner freund ains erbern rats die arbeit des muntzens dann er aus verhinderung dises wercks der stempfel ain zeitlanng etwas versewmig gewest, auch auff ine gewachsen. Darumb ime beschwerlich unnd ganntz vngelegen sey wess es auch an seinem leibs vermugen nit wol zuerlanngen solcher arbeit durch mercklichen vleis, den dieselb arbeit erfordert, lennger abzusein. So mag sich auch nit erleiden das angesicht ewr gnaden pildnus zuerweitern mitt bitt ine gegen e[uer] f[ürstliche] g[naden] desselbig vndertenigklich zuentschulden. Nun acht ich dafur, wie auch durch den Krug wirdet angetzeigt, das der stempfel sich an dem golde nach dem die platen desselben nit so groß sein, schicklicher unnd schenniger dann an der silberin muntz werd erewgen [erwegen], wie e[uer] f[ürstliche] g[naden] an dem muster vnnder dem zwen auff zwen reinisch vnnd die andern zwen auff zwen vngrisch gulden gelten, so ich ewrn furstlichen gnaden hier inn verwart zuschick zuvermercken haben, vnnd ist von e[uer] f[ürstliche] g[naden] wol bedacht, der groschen, der drey einen gulden gellt[en] aus vrsachen in e[uer] g[naden] schrifft vermeldet zu montzen zuunderlassen, hab darauff dem Krug zwey stuck silbers bey newntzig marck haltend vberantwurt mit bevelhe, daraus der groschen, der vier ainen gulden costen, auch etlich zu guldin zu montzen. Und wirdet also das silber zu angetzeigter muntz 15 lot hallten am fein, vnnd 33 an die auffzal geen. Nachdem es scherpfhalben des geprechs wie e[uer] f[ürstliche] g[naden] inen selbs gefallen lassen hoher am fein dann sunst gemacht werden soll, und wie wol [Bl. 11v] die notturfft erfordert zu der silberin muntz vnnd den groschen der zwen ainen guldin gelten, auch ainen sonndern stempfel zu graben unnd zu geprauchen. So hat sich doch Krug des aus angetzeigten beschwerden in kainen weg belesen [belehren] wollen vnnd so dann e[uer] g[naden] camerer Degenhart von Pfeffingen oder e[uer] g[naden] maler mit der zeit gen Nurmberg komen wurden, soll bey mir kein vleis erwynden, gedachten Krug neben denselben Pfefinger vnnd maler zebereden, sich dieser arbeit verner zu vnderfahen, wiewol ich nit zuversichtig bin, solichs bey ime zu erheben. Verner ist mir auch das zugeschickt e[uer] f[ürstliche] g[naden] kupfer zukomen. Das hab ich nach e[uer] f[ürstliche] g[naden] bevelh lassen probirn vnnd fundt, das der centner solichs kupfers zehen lott feyn silbers helt vnnd das auch ein centner vermelts kupfers, wo das zu Nurmberg verkaufft werden sollt auff das maynnst siben gulden reinisch, dieweil es etwas grob unnd ungeschmeidig ist, gelten wurd. Ich vermut mich aber, das solich kupfer in e[uer] f[ürstlich] g[naden] land vnd gepieten fuglicher unnd zu pesserm wird dann zu Nurmberg mocht verkaufft werden, aus vrsachen, das die schmeltzhutten hie zu gegen den merern tail abganngen vnnd ain grosse antzale am Thoringer wald gelegen sein. Schick e[uer] f[ürstliche] g[naden] hiemit solichs prob, mich zu e[uer] f[ürstliche] g[naden] dinstparkeiten in vndertenigkeit willig erpiettend, dat[um]
Anthoni Tucher der elter zu Nurmberg

Transkription durch
Lücke, Dietrich; Lücke, Monika
Transkription Datum
2021

Kommentare

Weimarer Repositur: [LATh, HStA Weimar, EGA, Aa 2299, Bl. 11r/v]
Der bislang ohne Datum bekannte Brief Tuchers an den sächsischen Kurfürsten kann eindeutig über die „Schedula“, einem Postskriptum, auf den 14. September 1508 datiert werden. Diese wurde dem Hauptbrief beigefügt, aber nur in den Nürnberger Briefbüchern erfasst. Heydenreich 2007, S. 409, Nr. 28 ohne Datum. Vgl. Gümbel 1926, S. 51-53, Nr. 12, hier datiert auf den 12. Okt. 1508. Aber es ist nicht erkennbar, worauf die Datierung beruht. Vgl. zur Prägung Arnold 2013, S. 54-67 und weitere Nachweise zum 6. Juli 1508.

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