Marientod

Marientod

Zeichnung auf Vergé-Papier

Material / Technik

Zeichnung auf Vergé-Papier
Feder in Braun bis Braunschwarz, über vertikaler und horizontaler Mittelachse mit schwarzem Stift

[Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

In der „Legenda aurea“ wird erzählt, wie Jesus’ Mutter Maria starb und in den Himmel emporstieg [Voragine 2012, 463–466]; [Voragine 2014, 1509–1571]. Wie im Text aus dem 13. Jahrhundert beschrieben, stehen in Lucas Cranachs Zeichnung die Apostel um die Sterbende. Manche von ihnen sind identifizierbar: Neben Maria steht der jugendliche

In der „Legenda aurea“ wird erzählt, wie Jesus’ Mutter Maria starb und in den Himmel emporstieg [Voragine 2012, 463–466]; [Voragine 2014, 1509–1571]. Wie im Text aus dem 13. Jahrhundert beschrieben, stehen in Lucas Cranachs Zeichnung die Apostel um die Sterbende. Manche von ihnen sind identifizierbar: Neben Maria steht der jugendliche Johannes, der eine Kerze und die Hand der Mutter Gottes hält; zu seiner Linken blickt Petrus mit einem Weihwassergefäß und einem geöffneten Buch auf Maria; nur im Profil hinter Petrus zu sehen ist wohl Philippus mit seinem Kreuz; Am Fußende des Bettes, am Pilgerhut erkennbar, steht Jakobus der Ältere. Voragines Beschreibung folgend empfängt in den Darstellungen des Marientodes nur Christus die Seele seiner Mutter. Cranach hat hier aber über das Sterbebett von einem Wolkenkranz gerahmt die Heilige Dreifaltigkeit platziert, in deren Zentrum Maria auf die Apostel blickt. Damit hat der Zeichner Tod und Himmelfahrt Mariens zu einer Darstellung zusammengefügt.

Die Zeichnung macht deutlich, dass Cranach die unterschiedlichen Formeln des Bildthemas kannte, die sich in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts herausbildeten. Eine der bekanntesten Darstellungen, die in ganz Europa verbreitet wurde, war Martin Schongauers Kupferstich mit dem Marientod, datiert um 1470 (Kupferstichkabinett, Berlin, Ident. Nr. 12-1885). Cranach wird den Stich gekannt haben, denn er übernahm ein wichtiges bildstrukturierendes Element: Der Zeichner platzierte zwar anders als Schongauer das Bett parallel zur Bildfläche, komponierte aber die Darstellung entlang einer Diagonale, an deren Ende er die meisten Figuren versammelte. Dieser Aufbau stimmt auch mit der Passage aus der «Legenda aurea» überein, die das Eintreffen der Apostel aus «unterschiedlichen Regionen der Welt» beschreibt (vgl. Voragine 2014, S. 1509–1513). In weiteren Details sind Parallelen zu erkennen: Schongauers Figur am linken Bildrand, im Profil zu sehen, steht auch bei Cranach ganz links und hält ebenfalls ein Weihrauchgefäß in der Rechten; Cranach übernahm auch den halb vom Boden gelösten Fuß dieser Figur, verlieh dieses Detail aber dem Apostel am rechten Bildrand. Jene Elemente, die erstmals Schongauer darstellte, nahm auch Dürer in seiner Serie des Marienlebens auf, wie etwa den knieenden barfüßigen Apostel oder das übergroße Kissen hinter Maria (Kupferstichkabinett, Berlin, Ident. Nrn. 170-2, 495-2, 4620-1877). Cranach wird auch diese Vorlagen gekannt haben, adaptierte er doch die Heilige Dreifaltigkeit am oberen Bildrand aus Dürers Marienleben (Kupferstichkabinett, Berlin, Ident. Nrn. 168-2, 169-2, 493-7, 494-2, 4620-1877).

Cranachs Zitate von Dürers Folge zum Marienleben, die Blätter mit dem Marientod und ihrer Himmelfahrt sind mit 1510 datiert, geben einen ‘terminus post quem’ für Cranachs Zeichnung. In der Cranach-Werkstatt wurde das Thema zwischen 1515-18 malerisch umgesetzt, etwa in einem Flügelretabel mit Szenen aus dem Marienleben im Museum für Kunst und Kultur in Münster, datiert zwischen 1515 und 1518 (CDA: PRIVATE_NONE-P527a). Ehemalige Mitarbeiter realisierten Flügelretabel mit dem Marientod noch 1523 in Annaberg (Meister des Pflockschen Altars), [DE_SAKA_SAKA001a] und 1526 in Böhmen (Meister IW, [CZ_OMC_O836].

Von späterer Hand wurde dem Blatt das Dürer-Monogramm hinzugefügt; zudem findet sich in der Mitte am unteren Blattrand eine kryptische Kritzelei (eine Paraphe?), die Rosenberg als angedeutete Schlange Cranachs interpretierte [Rosenberg 1960, 37]. In der Literatur oszilliert die Zuschreibung des Blattes zwischen der Eigenhändigkeit des Meisters selbst und der Cranach-Schule. Während Rosenberg Zweifel an der Eigenhändigkeit meldete: «Ein Mangel an Schwung in der Linie und an Ausdrucksvarianten in den etwas trockenen Köpfen lassen an der Eigenhändigkeit zweifeln, obwohl die Nähe zu Cranach sehr fühlbar ist» [Rosenberg 1960, 37], findet Steigerwald «keine Zeichnung aus dem Cranachkreis», die «nur entfernt […] die Sicherheit dieser Zeichnung erreicht» (S. 40, Kat.-Nr. 38).

In der spontanen und skizzenhaften Zeichnung wird der arbeitende Künstler sichtbar, der sich an berühmte Vorbilder wie jene Werke von Schongauer und Dürer erinnerte und diesen seine eigenen Interpretationen beimischte, wie die Krönung Mariens. Das Blatt kann, wie wohl die meisten Zeichnungen Cranachs, als erste Stufe im Arbeitsprozess betrachtet werden [Exhib. Cat. Düsseldorf 2017, 67], vielleicht im Rahmen eines Gemäldes [Hofbauer 2010, 136] oder einer druckgraphischen Arbeit. Für letzteres sprechen einige Anordnungen, die entgegen der Erwartungen spiegelverkehrt sind: Gottvater und Christus wurden vertauscht und Maria hält die Kerze in der linken statt in der rechten Hand. Allerdings hat die Zeichnung, abgesehen vom Thema, keine weiteren Ähnlichkeiten mit Cranachs Holzschnitten mit Darstellung des Marientodes und der Marienkrönung (vgl. Hollstein German VI.48.73a (CDA ID: LC_HVI-48_73a) und VI.49.73b (CDA ID: LC_HVI-49_73b)). Eine Erklärung könnte jedoch auch in der schnellen Ausführung liegen, dieser sind wohl auch die Anzahl zuzurechnen: Cranach zeichnete dreizehn statt zwölf Apostel.

Da uns kein Werk bekannt ist, für das diese Zeichnung als Vorlage diente, können wir keine Aussage über die Funktion der Zeichnung treffen. Das Blatt scheint dem Umkreis Cranachs als Referenz gedient zu haben, wie eine Zeichnung eines anonymen Meisters des 16. Jahrhunderts aus der Hamburger Kunsthalle [Inv. 1975-46] und das bereits erwähnte Gemälde, das dem Meister des Pflockschen Altars zugeschrieben wird [PRIVATE_NONE-P233], zeigen.

[Aude Briau, mit Dank an Armin Kunz für die kritische Durchsicht des Textes]

Zuschreibungen
Lucas Cranach der Ältere
Werkstatt Lucas Cranach der Ältere

Zuschreibungen

Lucas Cranach der Ältere

[(?), Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]; [Hofbauer 2010, 136, no. 34]; [Exhib. Cat. Basel 1974/1976, 539, no. 394]; [Exhib. Cat. Berlin 1973, 40, no. 38]; [Exhib. Cat. Berlin 1937, no. 166]; [Bock, Cat. Berln 1921, 19, no. 4182]

Werkstatt Lucas Cranach der Ältere

["Schülerarbeit", Girshausen 1936, no. 98]

unbekannt

["Nähe zu Cranach sehr fühlbar", Rosenberg 1960, 37, no. A15]

Datierung
um 1510 - 1520
1515 - 1520

Datierung

um 1510 - 1520

[Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

um 1510 - 1515

[Exhib. Cat. Basel 1974/1976, 539, no. 394]

1515 - 1520

[Hofbauer 2010, 136, no. 34]

Maße
Blatt: 214 x 159 mm

Maße

  • Blatt: 214 x 159 mm

  • [Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

Signatur / Datierung

keine

Beschriftungen

Recto, rechts unten, Feder in Schwarz, Monogramm, nicht identifiziert; links unten, Feder in Braun: Dürer Monogramm "AD" (bezeichnet von …

Beschriftungen

spätere Beschriftungen, Stempel, Siegel:

  • Recto, rechts unten, Feder in Schwarz, Monogramm, nicht identifiziert; links unten, Feder in Braun: Dürer Monogramm "AD" (bezeichnet von fremder Hand)

  • Verso M., Stempel in Braun, Nummerierung mit Feder in Schwarz: Königliches Kupferstichkabinett [Lugt 1610] "|| 43 || 1900"; u. l., oberhalb des Sammlerstempels Lugt 1687, schwarzer Stift (?): "quelle p [...]"; u. l., Stempel in Schwarz, Kreuze mit schwarzem Stift (?): Karl Eduard von Liphart [Lugt 1687] "xxx" ; u. r., Stempel in Violett: Reinhold von Liphart [Lugt 1758]; u. l., neben dem Sammlerstempel Lugt 1758, Feder in Schwarz: "No, 3."; u. M., Bleistift: "Lucas Kranach 578. [?] || aug. Erfa[...]"; u. M., Bleistift: "Boerner 25."

  • [Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

Eigentümer
Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Besitzer
Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Standort
Berlin
CDA ID
DE_SMBKSK_KdZ4182
Permalink
https://lucascranach.org/de/DE_SMBKSK_KdZ4182/

Provenienz

- Karl Eduard von Liphart (1808-1891), Deutschland, Dorpat, Bonn und Florenz
- erworben 1900
[Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

Ausstellungen

Berlin 1937, Nr. 166
Berlin 1973, Nr. 38
Basel 1974, Nr. 394

Quellen / Publikationen

Erwähnt auf Seite Katalognummer Tafel
Hofbauer 2010 136, 137
Autor/inMichael Hofbauer
TitelCranach - die Zeichnungen
Ort der VeröffentlichungBerlin
Jahr der Veröffentlichung2010
Exhib. Cat. Basel 1974/1976 539
Autor/inDieter Koepplin, Tilman Falk
TitelLukas Cranach. Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik
Band1, 2
Ort der VeröffentlichungBasel, Stuttgart
Jahr der Veröffentlichung1974
Link http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-104522
Exhib. Cat. Berlin 1973 40
Autor/inWilhelm H. Köhler, Frank Steigerwald
TitelLucas Cranach. Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik
Ort der VeröffentlichungBerlin
Jahr der Veröffentlichung1973
Jahn, Bernhard 1972 190
Autor/inJohannes Jahn
Herausgeber/inMarianne Bernhard
TitelLucas Cranach der Ältere: 1472 - 1553. Das gesamte graphische Werk. Mit Exempeln aus dem graphischen Werk Lucas Cranach des Jüngeren und der Cranachwerkstatt
Ort der VeröffentlichungMunich
Jahr der Veröffentlichung1972
Benesch 1963
Autor/inOtto Benesch
Titel[Cranach]
Veröffentlichungin Ira Moskowitz, ed., Kindlers Meisterzeichnungen aller Epochen, Deutsche Zeichnungen, flämische und holländische Zeichnungen
Ort der VeröffentlichungZürich
Jahr der Veröffentlichung1963
Rosenberg 1960 37
Autor/inJakob Rosenberg
TitelDie Zeichnungen Lucas Cranachs d.Ä.
Ort der VeröffentlichungBerlin
Jahr der Veröffentlichung1960
Link https://doi.org/10.11588/diglit.42777
Exhib. Cat. Berlin 1937
Herausgeber/inStaatliche Museen, Berlin
TitelLucas Cranach d. Ä. und Lucas Cranach d. J. Gemälde, Zeichnungen, Graphik
Ort der VeröffentlichungBerlin
Jahr der Veröffentlichung1937
Girshausen 1936 83
Autor/inTheo Ludwig Girshausen
TitelDie Handzeichnungen Lukas Cranachs des Älteren
Ort der VeröffentlichungFrankfurt/Main
Jahr der Veröffentlichung1936
Link https://doi.org/10.11588/diglit.23708
Cat. Berlin 1921 19
Autor/inElfried Bock
TitelDie Zeichnungen alter Meister im Kupferstichkabinett. Die deutschen Meister. Beschreibendes Verzeichnis sämtlicher Zeichnungen, Staatliche Museen zu Berlin
Ort der VeröffentlichungBerlin
Jahr der Veröffentlichung1921
Link https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bock1921ga

Forschungsgeschichte / Diskussion

Siehe auch: [Hamburger Kunsthalle], Zeichnung deutsche Schule, unbekannt 16. Jh., Inv.-Nr. 1975-46

[PRIVATE_NONE-p233], datiert um 1518 (Rosenberg), 1520-25 (Koepplin).

[Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

  • Marientod, um 1510 - 1520

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Kunsttechnologische Untersuchung

2026Technologische Untersuchung / Naturwissenschaftliche Materialanalyse

  • Papieruntersuchung / Strukturanalyse
  • Infrarot-Reflektografie
  • UV-Fluoreszenzfotografie
  • Instrumentelle Materialanalyse
  • Lichtmikroskopische Oberflächenuntersuchung

Bildträger

Papierstruktur: vergé

Kettlinien, Orientierung zur Darstellung: waagerecht

Kettlinien, relative Intervalle: [.]-20-22-21-21-20-22-21-22-22-[.] mm

Ripplinien, relative Dichte: 14/10 mm

Faserverteilung: homogen

Anomalien im Papiervlies: Knötchen

Siebseite: Filzseite

Stegschatten: vorhanden

Anomalien im Siebbild: nicht vorhanden

[Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

Prozess, Medium

Die mit Feder in Braun bis Braunschwarz gezeichneten Linien (M1) weisen in der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) die Elemente Calcium (Ca), Eisen (Fe) und Kupfer (Cu) auf, wobei das Calcium und ein Teil des Eisens dem Papierträger (M2) zuzuordnen ist. Eisen und Kupfer weisen auf Eisengallustinte hin. Folglich wird die Tinte in der der Infrarotreflektographie (IRR) überwiegend transparent. Festzuhalten ist aber, dass die Tinte überall dort, wo sie konzentrierter aufgetragen wurde und eher braunschwarz erscheint, im Infrarotreflektogramm schattenhaft erscheint. Daher muss in Betracht gezogen werden, dass die Tinte einen, wenn auch geringen, Kohlenstoffzusatz enthält, der sich vielleicht im Tintenfass absetzte und nur bei tieferem Eintauchen auf das Papier gelangte.

Im IRR wird zudem eine vertikale und horizontale Mittelachse mit schwarzem Stift erkennbar (vgl. KdZ 4262).

Das Dürer-Monogramm unten links wurde offenbar mit reiner Eisengallustinte geschrieben und wird in der IRR transparent. Tatsächlich erscheint es sogar etwas heller, wohl da durch Abblättern oder absichtliches Entfernen der Tinte hier auch kohlenstoffhaltiger Oberflächenschmutz verlorengegangen ist.

[Georg Josef Dietz unter Einbeziehung der Infrarotreflektographie und Analyseauswertung von Gunnar Heydenreich und Sarah Critchley sowie der gemeinsamen Untersuchung mit Mailena Mallach, Luise Maul und Dominika Ropers (geb. Wojciechowska), März 2026]

2026Technologische Untersuchung

  • Wasserzeichen

Wasserzeichen: nicht vorhanden

[Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz 2026]

25.07.2025Naturwissenschaftliche Materialanalyse

  • Instrumentelle Materialanalyse

Mittels Röntgenfluoreszenzanalyse (Thermo Scientific - Niton XL3t GOLDD+) konnten folgende Elemente nachgewiesen und in Verbindung mit den optischen Merkmalen Signale für folgende Füllstoffe, Zeichenmedien und Farbmaterialien ermittelt werden:

M1 Schwarz:

Ca, Fe, (Cu)

Ca: Kreide / Gips (?); Fe: Eisenoxid (?); Fe/Cu: Eisengallustinte

M2 Papier:

Ca, Fe

Ca: Kreide / Gips (?); Fe: Eisenoxid (?)

[Gunnar Heydenreich, Sarah Critchley, unveröffentlichter Untersuchungsbericht, 25.07.2025]

  • untersucht von Gunnar Heydenreich
  • untersucht von Sarah Critchley

Zitieren aus dem Cranach Digital Archive

Eintrag mit Autor
<Autorenname>, 'Marientod', <Titel des Dokuments, Feldeintrags oder der Abbildung>, [<Datum des Dokuments oder der Abbildung>], in: Cranach Digital Archive, https://lucascranach.org/de/DE_SMBKSK_KdZ4182/ (zuletzt aufgerufen am {{dateAccessed}})
Eintrag ohne Autor
'Marientod', <Titel des Dokuments, Feldeintrags oder der Abbildung>, [<Datum des Dokuments oder der Abbildung>], in: Cranach Digital Archive, https://lucascranach.org/de/DE_SMBKSK_KdZ4182/ (zuletzt aufgerufen am {{dateAccessed}})

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