Epitaphaltar Johann Friedrichs des Großmütigen in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul [Mitteltafel]
Malerei auf Lindenholz
Material / Technik
Malerei auf Lindenholz
[Görres 2007, 22]
Die gesamte Komposition der Haupttafel des Weimarer Retabels wird durch die Darstellung des Kreuzestod Christi bestimmt. Das Kruzifix im Vordergrund teilt durch seine mittige Position das gesamte Bild in zwei Hälften, die in der vordersten Bildebene inmitten einer reich bewachsenen Blumenwiese durch insgesamt vier Personen besetzt werden. Links des Kreuzes
Die gesamte Komposition der Haupttafel des Weimarer Retabels wird durch die Darstellung des Kreuzestod Christi bestimmt. Das Kruzifix im Vordergrund teilt durch seine mittige Position das gesamte Bild in zwei Hälften, die in der vordersten Bildebene inmitten einer reich bewachsenen Blumenwiese durch insgesamt vier Personen besetzt werden. Links des Kreuzes erscheint wiederum Christus, jedoch diesmal über Tod und Teufel, die am Boden unter seinen Füßen liegen, triumphierend. Als Zeichen des Sieges und seiner Auferstehung trägt er den roten Umhang, dessen heftige Bewegung nach rechts wieder den Blick zum Kreuz in der Mitte führt, und eine transparent wirkende Siegesfahne, die Christus dem Teufel in den Rachen stößt und dabei den Blick an den Betrachter richtet. Hinter dem Auferstandenen erhebt sich eine bewachsene Felsformation, in bzw. vor der die Grabeshöhle und der geöffnete und ornamentierte Marmorsarkophag sichtbar werden. Das Rot des Mantels wird in der Figurengruppe rechts des Kreuzes aufgegriffen. Sie besteht aus Johannes dem Täufer, Lucas Cranach d. Ä. und Martin Luther, die eng hintereinander gestaffelt angeordnet sind. Zuvorderst am rechten Bildrand Luther, dessen imposante Statur durch den festen Stand und die weite Schaube zusätzlich betont wird. Das Schwarz des Gewandes hebt die hellen Seiten des aufgeschlagenen Buches hervor, auf welches Luther mit dem Finger seiner rechten Hand weist und den Betrachter zum Lesen hinhält. Von Luther halb verdeckt, steht Cranach, gekleidet in ein pelzbesetztes schwarzes Gewand und mit den gleichen beigen Beinkleidern wie Luther. Vor allem das Kopf- und Barthaar verraten das fortgeschrittene Alter, seine Hände sind gefaltet. Der Kopf wird von einem Blutstrahl getroffen, der sich aus der Seitenwunde des Gekreuzigten ergießt, der Blick des Malers führt aus dem Bild hinaus. Hinter Cranach erscheint Johannes der Täufer in Pelzgewand und rotem Umhang. Nach rechts gewandt, deutet er mit dem Finger seiner rechten Hand auf den gekreuzigten Christus und mit zwei Fingern der Linken auf das Opferlamm, das sich unmittelbar vor dem Kreuz befindet und führt den Blick des Betrachters ebenfalls wieder zum Kreuz in der Mitte. Das Lamm hebt seinen Kopf als würde es auf Johannes Geste reagieren. Es trägt wie der Auferstandene die transparente Siegesfahne auf deren Banner sich die Inschrift "ECCE AGNVS DEI QVI TOLLIT PECCATA MVNDI" gegen das Rot des Mantels des triumphierenden Christus abzeichnet. Beide Siegesfahnen sind nahezu parallel zueinander angeordnet; das Lamm hindert die Fahne mit dem erhobenen rechten Vorderlauf am Umfallen. Durch das Agnus Dei wird der Fuß des Kreuzes, welches direkt hinter ihm ansetzt, verdeckt.
Das Kreuz besteht aus zwei grob behauenen Holzbalken, die in Form des griechischen T angebracht sind und erstreckt sich bis zum oberen Rand des Bildes, wo es vom INRI-Schild bekrönt wird. Mit drei Nägeln ist Christus an das Kreuz geschlagen. Sein Kopf ist nach links geneigt, die Augen scheinen geschlossen, unter der Dornenkrone zeichnet sich Blut ab, das den Hals hinab sickert. Auch von den Handwunden laufen Bahnen von Blut an den überlangen, dünnen Armen entlang, vereinen sich teilweise mit dem Blut der Seitenwunde, um dann bis zu den Fußwunden hinab und auf das Holz des Kreuzes zu tropfen. Unterhalb der Füße Christi findet sich am Kreuz die Jahreszahl 1555 und darunter die Cranach-Signatur. Die beiden Enden des Lendentuchs Christi wehen in einer sehr artifiziell erscheinenden Wellenbewegung nach beiden Seiten weg. Die weiße Farbe des Tuches hinterfängt und betont den schon erwähnten Blutstrahl, der sich fast wie mit dem Zirkel geschlagen in einem weiten Bogen von der Seitenwunde auf das Haupt Cranachs ergießt.
Ungefähr auf Höhe der Füße des Gekreuzigten werden im Mittelgrund des Bildes zwei Szenen sichtbar, die durch das Kreuz voneinander getrennt sind. Links davon flüchtet ein mit Lendentuch bekleideter, bärtiger Mann gestenreich vor den mit Spieß und Keule bewaffneten Totengerippe und Teufel, die hier zum zweiten Mal auftauchen. Sie treiben den Gejagten dem Fegefeuer entgegen, dessen Flammen hinter der Felsformation, die auch die Grabeshöhle birgt, auflodern. Der Weg auf dem diese Jagd stattfindet ist kreisförmig und führt, verfolgt man ihn mit den Augen weiter, auf die rechte Seite des Kreuzes zu einer Gruppe von Männern, die im Gespräch miteinander vertieft zu sein scheinen. Unter ihnen befindet sich Moses, mit dem Finger seiner rechten Hand auf die beiden Gesetzestafeln in seiner Linken weisend und ein alter Mann in hermelinbesetztem Mantel, der zwei Finger der rechten Hand erhebt. Diese beiden Szenen werden nach hinten von einem Wald begrenzt, der zum Hintergrund des Bildes überführt.
Auf der rechten Seite, über den Köpfen von Cranach und Luther angeordnet, ist in einem Zeltlager die Erhöhung der ehernen Schlange durch die Israeliten dargestellt. An seiner Kleidung ist Moses wiederzuerkennen, wie er mit einem Stab auf die Schlange an dem ebenfalls T-förmigen Kreuz weist. Während einige Männer, Frauen und Kinder seinem Rat folgen und sich durch den Blick auf die Schlange retten, die Hände zum Gebet erheben und sogar auf die Knie gefallen sind, wurden andere bereits gebissen. Einem Israelit am rechten Rand der Bildes hat sich eine Schlange schon um den Hals gewunden, eine weitere schlängelt auf ihn zu. Diese Figur wirkt dabei in ihrer Gestik wie eine Kopie des vor Tod und Teufel Fliehenden im Mittelgrund.
Auf einer Lichtung des schon erwähnten Waldes, dessen Ausdehnung bis in den Mittelgrund reicht, findet sich auf Höhe der Horizontlinie schließlich ein weiteres biblisches Ereignis: die Verkündigung an die Hirten. Ebenso wie die Israeliten wenden die drei Hirten ihren Blick nach oben, erheben die Hände oder fallen auf die Knie im Angesicht des Engels, der in einer Wolkenaureole mit einem Spruchband von Himmel herab schwebt. Die Wolken am Himmel, welcher ein Drittel des Bildes ausmacht, werden vom Licht der Sonne, die hinter der Grabeshöhle des auferstandenen Christus aufzugehen scheint, plastisch angeleuchtet.
Die weitestgehend erdige, gedeckte Farbigkeit des Mittelbildes des Weimarer Altars wird wiederholt durch den Einsatz der Farbe Rot durchbrochen und kontrastiert. Besonders deutlich wird dies bei der linken Gruppe des Vordergrundes. Felsen, Sarkophag und die Figuren von Tod und Teufel teilen sich die gleiche bräunlich-gelbe Farbigkeit, die das relativ helle Inkarnat Christi und vor allem dessen leuchtend roten Mantel deutlich hervorhebt. Dieses leuchtende Rot fungiert im Bild als Anhaltspunkt für das Auge des Betrachters, da es in jeder Einzelszene des Bildes wiederkehrt und diese rein farblich miteinander verbindet. Ganz abgesehen vom roten Blut Christi tritt die Farbe bei den Umhängen von Christus und Johannes auf, aber auch am Kragen Luthers, am Fuß des Teufels im Mittelgrund, bei Mantel und Beinkleid der Prophetengruppe, in der Kleidung der Israeliten und der Hirten sowie beim Gewand des Engels.
Kompositorisch wird verstärkt das Mittel der Motivwiederholungen und -variationen genutzt, wodurch ein enges Netz von Beziehungen der Motive in den einzelnen Tiefenebenen entsteht: Das Motiv von Tod und Teufel verbindet die linke Seite des Vordergrundes mit der des Mittelgrundes. Parallel dazu entsteht eine Verbindung zwischen der rechten Seite des Vordergrunds und der des Mittelgrunds durch die Zeigegesten auf das Wort bzw. auf Christus. Zu Christus im Vordergrund wird auch der Gejagte im Mittelgrund in Bezug gesetzt, der nicht nackt ist, sondern wie der Gekreuzigte ein Lendentuch trägt. Mittelgrund und Hinter-grund verbindet das zweifache Auftreten von Moses und die Gestenwiederholung des Gejagten und des von Schlangen bedrängten fliehenden Israeliten. Hinzu kommen die parallelen Haltungen von Israeliten und Hirten der Verkündigung, die die beiden Szenen des Hintergrunds zusammenschließen und die gleiche T-Form der Kreuze, womit auch Hintergrund und Vordergrund in Beziehung gesetzt werden.
[Görres 2006, 7-10]
Zuschreibungen
Lucas Cranach der Jüngere Lucas Cranach der Ältere
Zuschreibungen
Lucas Cranach der Jüngere
[Böhlitz 2007, 294]
[Schulze 2004, 104]
[Friedländer, Rosenberg 1978, No. 434]
"Cranachs Zusammenarbeit mit seinem Sohn in untrennbarer Werkgemeinschaft [...]" [Thulin 1951, 54] [Exhib. Cat. Berlin 1937, no. 137]
Lucas Cranach der Ältere
"Cranachs Zusammenarbeit mit seinem Sohn in untrennbarer Werkgemeinschaft [...]" [Thulin 1951, 54]
Datierung
1555
Datierung
1555
[datiert]
Maße
Maße Bildträger: 370 x 309 cm
Maße
Maße Bildträger: 370 x 309 cm
[Görres 2007, 22]
Maße Bildträger: 360 x 311 cm
[Friedländer, Rosenberg 1979, 158-159, No. 434]
Signatur / Datierung
Bezeichnet am Kreuzesstamm unten mit Schlangensignet (mit liegenden Flügeln) und der Jahreszahl "1555"
Signatur / Datierung
Bezeichnet am Kreuzesstamm unten mit Schlangensignet (mit liegenden Flügeln) und der Jahreszahl "1555"
Inschriften
- Im aufgeschlagenen Buch in Luthers Händen:
"Das Blut Jesu Ch [r]isti reinigt unns [von] allen sunnden.
Inschriften
Inschriften:
- Im aufgeschlagenen Buch in Luthers Händen:
"Das Blut Jesu Ch
[r]isti reinigt unns
[von] allen sunnden.
im [ers]ten Epis Joan
am i ca:
Darumb so last uns
hinzu tretten mit
Freidigkeit zu dem Gna
denstul, auff das wir
Barmherzigkeit empfan
[g]en
inn
en und gnade finden
auf die Zeit wann uns
hülff node sein wirde.
zum Ebreern am 5. Cap.
Gleich wie Moses in der
wusten ein Schlang erho
het hat also mus auch
des Menschen Son erho
het werden auf das alle
die an [...]"
Die beiden aufgeschlagenen Blätter des Buches tragen jeweils rechts oben außerdem die Seitenzählung "CLI" (linkes Blatt) und "CLII" (rechtes Blatt).
- Auf der Siegesfahne des Lamm Gottes:
"ECCE AGNVS DEI QVI TOLLIT
PECCATA MVNDI"
- Am oberen Ende des Kreuzes:
"INRI"
Eigentümer
Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Peter und Paul, Weimar
Besitzer
Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Peter und Paul, Weimar
Von Gotha in die Ganze Welt. Die Fürstenserie des Monogrammisten IS
Veröffentlichung
in Klaus Weschenfelder, ed., Cranach in Coburg. Gemälde von Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., der Werkstatt und des Umkreises in den Kunstsammlungen der Veste Coburg
in Julia Carrasco, Justus Lange, Benjamin D. Spira, Timo Trümper, Stiftung Schloss Friedenstein Gotha and Museumslandschaft Hessen Kassel, eds., Bild und Botschaft. Cranach im Dienst von Hof und Reformation, [Exhib. Cat. Gotha, Kassel]
Luthers Epitaphien. Die Luther-Memoria, ihre konfessionspolitische Inanspruchnahme, Veränderung und Rezeption: Epitaphgestaltung im Umfeld der Wittenberger Universität
"Ich hätt euch viel zu schreiben, hab aber viel zu schaffen." Lucas Cranach d. Ä. und seine Wittenberger Werkstatt.
Veröffentlichung
in Ingo Sandner, Wartburg-Stiftung Eisenach and Fachhochschule Köln, eds., Unsichtbare Meisterzeichnungen auf dem Malgrund. Cranach und seine Zeitgenossen, Exhib. Cat. Eisenach
in Bozena Steinborn, ed., Ze Studiów nad Sztuka XVI Wieku na Slasku i w Krajach Sasiednich(Materialy z konferencji urzadzonej przez Muzeum Slaskie we Wroclaw 10 i 17 grudnia 1966 roku)
Michael Böhlitz untersucht anhand verschiedener Archivalien zu den Kirchenvisitationen der Jahre 1554 und 1555 in Weimar den Kontext der Retabelaufstellung in der Kirche St. Peter und Paul. Er zeigt auf, dass erst die Empfehlung der Kirchenvisitatoren, den Gottesdienst künftig zur Gemeinde gewandt zu zelebrieren, einen freistehenden Altartisch und die Aufstellung eines Retabels auf einem separaten Sockel dahinter notwendig machte – eben jene Aufstellungssituation wie man sie noch heute in Weimar vorfindet. Die daraus zu schließende Werkgenese zwischen Mitte 1554 und Ende 1555 lässt einzig Cranach d. J. und nicht seinen Vater als Entwerfer und Maler möglich erscheinen.
Die ikonographischen Besonderheiten des Bildprogramms sowie Inhalt und Form der heute verlorenen Predelleninschrift erklären sich laut Böhlitz aus dem Funktionszusammenhang des Retabels als Epitaphaltar. Mit Blick auf das unmittelbar vor dem Altar befindlichen Doppelgrab Johann Friedrichs I. und seiner Frau Sibylle von Cleve stellt er einen Bezug zur ernestischen Grablege in der Wittenberger Schlosskirche her. Grab und Retabel seien Ausdruck einer "Anspruchspolitik" (S. 295) des neuen Herzogs Johann Friedrich II., der den Verlust von Kurwürde und Territorium nach dem Schmalkaldischen Krieg zu kompensieren suchte, und in die auch die Einfügung der Porträts Cranachs d. Ä. und Martin Luthers auf der Mitteltafel des Retabels einzuordnen ist.
[Görres, cda 2012]
Abstract zu Görres 2007:
Ausgehend von Überlegungen zum lutherischen Bildgebrauch zeigt der Beitrag auf, wie das Verhältnis zwischen Bild und Betrachter beim Weimarer Altar strukturiert ist, indem er drei verschiedene Ebenen der Rezeption untersucht und miteinander in Verbindung setzt. Dabei können die Darstellung Martin Luthers und Lucas Cranach d. Ä. auf jeder dieser Ebenen kontextualisiert werden und damit in ihrer jeweils spezifischen dargestellt werden. Hinsichtlich der theologischen Ebene postuliert das Bildprogramm der Mitteltafel eine Kette der Prophetie, die mit Luther bis in die Gegenwart des zeitgenössischen Betrachters geführt wird und mit Luthers engem Vertrauten Cranach eine laiengläubigen Prototyp und Zeugen präsentiert. Politisch lässt sich das Weimarer Altar mit der Inanspruchnahme Luthers als Abgrenzung zu den Lehren der inzwischen an die Albertiner verlorenen Wittenberger Universität lesen. Die Ernestiner beanspruchen als langjährige Dienstherren Luthers für sich die reine Lehre zu vertreten. Auch der ebenfalls seit Jahrzehnten in Diensten stehende Cranach tritt dabei wie ein Bote aus besseren Zeiten auf. Auf der medialen Rezeptionsebene schließlich untersucht der Beitrag mit welchen bildimmaneten Strategien sich das Programm des Retabels einer Bildrezeption im lutherischen Sinne versichert und Luther ebenso wie Cranach als Vermittler von Glaubensinhalten auftreten lässt.
[Görres, cda 2012]
Epitaphaltar Johann Friedrichs des Großmütigen in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul [Mitteltafel], 1555
- graues oder schwarzes Zeichenmedium, dunkle Kreide
Type/Ductus:
- freie Unterzeichnung
- Kombination von längeren Konturlinien und vergleichsweise kurzen gebogenen Linien zur Angabe von Binnenformen/Gesichtern; häufig sich wiederholende Linien, mit denen die Form "gesucht" wird, vereinzelt Schraffuren
Funktion:
- relativ verbindlich für die Malerei; Linien fixieren Konturen, Falten in den Gewändern und Details in den Gesichtern
Abweichungen:
- kleine Präzisierungen der Form während des Malprozesses
INTERPRETATION
Zuschreibung:
- Lucas Cranach der Jüngere
[Smith, Sandner, Heydenreich, cda 2012]
Bearbeiter/in Gunnar Heydenreich
Zitieren aus dem Cranach Digital Archive
Eintrag mit Autor
<Autorenname>, 'Epitaphaltar Johann Friedrichs des Großmütigen in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul [Mitteltafel]', <Titel des Dokuments, Feldeintrags oder der Abbildung>, [<Datum des Dokuments oder der Abbildung>], in: Cranach Digital Archive, https://lucascranach.org/de/DE_PPW_NONE-PPW001A/ (zuletzt aufgerufen am {{dateAccessed}})
Eintrag ohne Autor
'Epitaphaltar Johann Friedrichs des Großmütigen in der Weimarer Stadtkirche St. Peter und Paul [Mitteltafel]', <Titel des Dokuments, Feldeintrags oder der Abbildung>, [<Datum des Dokuments oder der Abbildung>], in: Cranach Digital Archive, https://lucascranach.org/de/DE_PPW_NONE-PPW001A/ (zuletzt aufgerufen am {{dateAccessed}})
Helfen Sie uns das Cranach Digital Archive zu verbessern.